Und endlich gehts los  

Alles verpackt und im Kämmerchen verstaut. Schon am 26. August hatten wir mit unseren Freundinnen und Freunden am Theowald Abschied gefeiert, wohl wissend, dass die letzten 2 Wochen noch intensiv werden. Noch ein letztes Mal Musik gemacht und ein ein letztes Mal von Sonja und Herbert zum Essen eingeladen.

Und heute? Heute ist der 17. September 2024. Die Wohnung an Marta und Miguel übergeben, werden wir von Herbert – pünktlich wie die Maurer – um 10 Uhr morgens abgeholt und zu unserem neuen Zuhause gefahren.

Noch ein Stößchen mit Doris und Axel und los geht’s.

Ja, nun ist es soweit: Wenn ich richtig gerechnet habe, liegen ganze 925 Tage der Freiheit vor uns. Aber wer weiß – vielleicht machen wir die 1000 ja auch voll?

Alles verpackt und im Kämmerchen verstaut. Schon am 26. August hatten wir mit unseren Freundinnen und Freunden am Theowald Abschied gefeiert, wohl wissend, dass die letzten 2 Wochen noch intensiv werden. Noch ein letztes Mal Musik gemacht und ein ein letztes Mal von Sonja und Herbert zum Essen eingeladen.

Und heute? Heute ist der 17. September 2024. Die Wohnung an Marta und Miguel übergeben, werden wir von Herbert – pünktlich wie die Maurer – um 10 Uhr morgens abgeholt und zu unserem neuen Zuhause gefahren.

Noch ein Stößchen mit Doris und Axel und los geht’s.

Ja, nun ist es soweit: Wenn ich richtig gerechnet habe, liegen ganze 925 Tage der Freiheit vor uns. Aber wer weiß – vielleicht machen wir die 1000 ja auch voll?

Es geht in Richtung Süden. Die übliche Strecke über Freiburg und Belfort bis nach ‎Montreux-Château. Erste Übernachtung, erstes Baguette und erstes Croisant. Ach Fronkraisch, wie hast du uns gefehlt! Weiter geht’s über Besancon und ‎Pérouges nach Sisteron. Am Tag 4 treffen wir in Castellane ein. Eigentlich hatten wir es hier hauptsächlich auf den Filet- und Salamistand auf dem Samstagsmarkt abgesehen. Der Ort ist aber einfach immer zu schön, um weiterzufahren. Die Haute Provence ist einfach eine Seelenstreichlerin und so sind wir bis Dienstag geblieben, wobei darunter auch zwei Reparaturtage waren.

Am Sonntag lief das Duschwasser fröhlich in Küche und Wohnzimmer. Ursache war der Bruch eines wahrscheinlich schlecht eingebauten Siphons. Also erstmal alles trockenlegen und da ein Ersatz nicht zu bekommen war, wurde das Korpus Delikti von Klaus dem Baumeister meisterlich zur Weiterverwendung repariert. Also Duschwanne raus, dann die etwas zu hohe Badtür nochmals gekürzt und am Montag alles wieder eingebaut. Zur Belohnung gehts mit Joschi zum Lac de Castillon.

 

Am nächsten Tag gings weiter mit Stop in Entrevaux, einem schönen, sehr alten Örtchen mit engen, verschlungenen und verwunschenen kleinen Gassen, incl. einer Tour unter der Stadtmauer mit Museum bevor es italienisch wird.